FVW-Online-Marketing Day 2009
Erstellt von Michael am Montag 18. Mai 2009
Heute möchte ich vom FVW Online Marketing Day im Steigenberger Airport Hotel in Frankfurt allen Daheimgebliebenen berichten und die Themen noch mal kurz aufgreifen.
Hier ein interessante Videos, dass im Laufe der Veranstaltung zur Belustigung der Teilnehmer führte.
Schon im Vorhinein wurde bereits über Twitter (einem sogenannten Micro-Blogging-Dienst, in dem Nutzer Nachrichten und Links mit maximal 140 Zeichen in ihr soziales Netzwerk senden können) unter dem Hashtag (Schlagwort) #omday09 eifrig über diese Veranstaltung kommuniziert, Vorfreuden verbreitet, erste Kontakte unter den „Twitterern“ geknüpft, Tipps zu einer Laufstrecke neben dem Hotel gegeben, sich für die Nicht-Teilnahme an der Veranstaltung entschuldigt oder die Sitzordnung der Twitterer im Saal ausgetauscht (so konnte man sich später in der Pause auch einmal real kennenlernen). Am Morgen des Online-Marketing Day wurde auch bereits vor der Veranstaltung fleißig getwittert, so teilte auch ich bspw. von unterwegs mit, dass ich jetzt losfahre – manchmal lapidar diese Nachrichten, aber schon beachtlich was solch ein Medium an sozialer Interaktion virtuell ermöglicht, dazu später mehr.

Mit einer freudigen Begrüßung durch den FVW-Chefredakteur Klaus Hildebrandt (übrigens er selbst und auch die FVW twittert) wurde der FVW-Online-Marketing Day 2009 eröffnet nachdem auch auf die Möglichkeit hingewiesen wurde per Twitter Fragen zu stellen. Die Twitterwall (Webseite mit den aktuellsten Twitter-Nachrichten zum Schlagwort #omday09) war während der Veranstaltung meist auf einer Leinwand eingeblendet und man konnte den einzelnen Nachrichten folgen. Übrigens gab es über 300 Nachrichten von insgesamt 41 Nutzern! An dieser Stelle eine kurze Bitte: Liebe FVW, beim nächsten Mal bitte freies WLAN zur Verfügung stellen!
Die Keynote wurde von Stefan Winners, dem CEO (Chief Executive Officer) von Tomorrow Focus (Tochterunternehmen des Burda Verlags zu dem unter anderen Magazine wie Focus, Bunte und Freundin, die Online-Reise-Portale HolidayCheck und TripsByTips sowie Portale wie ElitePartner gehören) mit dem Thema „Unique Content und intelligente Vernetzung“. Dabei wurden auch einige Fakten und Zahlen zu Holidaycheck genannt. So ist die größte Nutzergruppe weiblich (60%), zwischen 30 und 40 und gutverdienend. Zwar kann bei Holidaycheck jeder Nutzer (egal ob vor Ort gewesen oder nicht) eine Bewertung abgeben, aber mittels verschiedenen technischen und manuellen Prüfverfahren wird die Qualität sichergestellt. Dies geschieht bei Holidaycheck durch ca. 25 Mitarbeiter. Insgesamt hat Holidaycheck rund 1 Mio. Bewertungen. Winners sieht für die Zukunft eine Bereinigung des Online-Markets voraus, d.h. das einige Geschäftsmodelle einerseits nicht zum Tragen kommen und auf der anderen Seite tragende Geschäftsmodelle von großen Unternehmen (z.B. auch Burda, die in der Vergangenheit schon interessante Akquisitionen getätigt haben) aufgekauft werden. Alles im Allen ein interessanter Vortrag – vor allem da Burda hier den Marktführer HolidayCheck und die innovative Reisecommunity TripsbyTips im Boot hat und sicherlich in den zukünftigen Entwicklungen dadurch vorne mit dabei sein wird.
Session 1 stand unter dem Thema „Suchmaschinenmarketing: Google – treuer Helfer oder Kostentreiber?“. Einer interessanten Einführung konnten wir dazu von Juliane Cray, der Leiterin des Reisebereiches von Google (Head of Travel), lauschen. Der Vortrag sollte beantworten was Google neben Suchmaschine und Vertriebskanal noch bietet? Zunächst führte Sie eine Fakten an, die den Saal ein wenig zum schmunzeln brachten: So ist das Internet um Beispiel bei den unter 29-jährigen wichtiger als Auto und die Liebe (L) und der Weihnachtsmann wird mehr bei Google gesucht als der Osterhase. Auch die ROPO-Studie (ROPO= Research Online- Purchase Offline = Online suchen und Offline=im Reisebüro buchen) vom letzten Jahr wurde noch einmal zitiert (eine gemeinsame Studie u.a. von TUI und Google) – die Studie kann man hier übrigens kostenlos herunterladen. Die Studie belegt die Bedeutung des Internet für die traditionellen Buchungskanäle. So sind laut ROPO Studie 44% des Umsatzes online geprägt, wobei 27% online recherchiert und offline (im Reisebüro) gebucht wurden, 7% offline recherchiert und online gebucht und 10% online recherchiert und gebucht. Offline gesucht und gebucht wurden 43% des Umsatzes. Weiterhin verschärft die Studie den Handlungsdruck für Reisebüros, denn der Großteil der Reisebürokunden informiert sich vor dem Besuch des Reisebüros im Internet und die meisten urteilen, dass der Besuch durch eine vorherige Recherche im Internet ergiebiger ist!
Aber abschließend zurück zum Thema: Google ist als neben Suchmaschine und Vertriebskanal auch ein Helfer- ob treu wird sich in Zukunft zeigen. So bietet Google eine Vielzahl an Tools die u.a. bei der Analyse von Suchvolumen helfen. Wer dort tiefer einsteigen möchte sei von mir dieses Buch eines ehemaligen Google-Mitarbeiters empfohlen.
Nächster Referent war David Armstrong, Geschäftsführer der FTI-Tochter fly.de. Mit seinem Vortrag „Best Practise: No SEM, please!“ zeigte er auf, dass man auch ohne bezahltes Suchmaschinenmarketing (SEM) erfolgreich sein kann! Er sei aber trotzdem ein absoluter Google-Fan und von den Aktivitäten des Unternehmens begeistert. Fly.de bediene sich also keines SEM sondern setze viel mehr auf Produkt, Service, Marke und Technik. So biete das Portal eine gute Mischung bei der Kombination von Linie, Charter und Low Cost. Machen wir im Reisebüro und andere Portale ja auch, oder?
Der nächste Redner war ein Evangelist: Heiko Eckert von Bigmouthmedia:
- Ja, tatsächlich ein Prediger und ja er wollte uns bekehren.
- Aber nein nicht mit Inhalten kirchlicher Natur!
Evangelist ist heute vielmehr eine gängige Jobbezeichnung für einen Mitarbeiter der die frohe Kunde von neuen Technologien und Möglichkeiten im Web predigt! Auf jeden Fall ein interessanter Vortrag, der beantworten sollte ob SEO (Suchmaschinenoptimierung) oder SEM (Suchmaschinenmarketing) zukünftig erfolgreicher sein werden. So sind beispielsweise Video Ads bisher unzureichend als Werbeformate genutzt, aber sehr vielversprechend! FVW hat dies schon geschaltet – neulich eine Videowerbung auf einem FVW-Auftritt gesehen. Ich meine für die Touristikbranche ist das natürlich eine sehr gute Werbeform, da Videos auch gut Emotionalitäten rüberbringen können – also auf geht’s! Auch in anderen Bereichen gibt’s bei den meisten Anbietern noch enormes Optimierungspotential. Wie so oft wurde Amazon mal wieder als gutes Beispiel genannt!
Zum Abschluss der ersten Session gab es eine Diskussionsrunde mit den Referenten der ersten Runde in das Fragen aus dem Publikum aber hauptsächlich über SMS, E-Mail und Twitter gestellt wurden – Willkommen in der Kommunikationswelt! Vielleicht wird man in Zukunft auch Antworten über die Kanäle bekommen
*etwas selbstkritisch*
In der Runde wurden Themen wie Social Web, Semantic Web, Social Media Marketing, Conversion Rates (zu denen natürlich keiner eine Aussage machte) diskutiert bevor es zur Mittagspause und einem reichhaltigen Buffet ging. Diese nutzte ich in sehr netter Runde und interessanten Gesprächen mit einigen (Online-)Touristikern.
Session 2 widmete sich dem Thema „Online-Marketing: Neue Ideen für mehr Effizienz“.
Stephan Noller von Nugg.ad eröffnete mit seinem Vortrag zu Predictive Behavioral Targeting. Unter diesem Schlagwort verbirgt sich eine effiziente Möglichkeit Werbung zielgerichtet an seine spezifische Zielgruppe zu richten und somit hohe Streuverluste zu vermeiden. So wird Werbung gezielt den Onlinern eingeblendet, die diese Werbung auch wirklich interessiert! Im Verkaufsgespräch machen das Expedienten doch schon lange, oder? Analysieren die Bedürfnisse des Kunden und bieten im gezielt ein passendes Produkt an J. Übrigens sind laut dem Vortrag Frauen mit Reiseinteresse und hohem Haushaltseinkommen die beste Zielgruppe für einen Städtetrip gewesen.
Fraglich ist in der Online-Welt aber bei diesem Thema noch der Datenschutz, da das Surfverhalten des Nutzer analysiert wird. Solang es anonym bleibt soll es uns recht sein, oder? Es gibt doch nichts Schlimmeres als Werbung die einen nicht interessiert, oder? Die Teilnahme von Unternehmen an solchen Datensammlungen ist aber nicht ganz unkritisch zu betrachten, denke ich. Denn ich als Unternehmer würde es nicht begrüßen, wenn ein potentieller Kunde nach dem Besuch auf meiner Seite bei einer Suchmaschine eine Werbung des Konkurrenten angezeigt bekommt, was erst durch die Surfdaten meiner Seite möglich war. Dieses Thema wird weiter spannend werden! Obiges Video gehörte übrigens zu diesem Vortrag!
Im nächsten Vortrag von Ulf Richter/Geschäftsführer von Optivo (Agentur die sich auf E-Mail-Marketing spezialisiert hat) konnten wir einigen interessanten Fakten und Beispielen zum E-Mail-Marketing in der Touristik lauschen. Sendet Ihr Reisebüro auch schon personalisierte E-Mail-Newsletter an Ihre Kunden? Besonders erheiternd war es einen Studienkollegen von mir (bzw. sein Arbeitsgeber) als Referenzkunde von Optivo zu sehen.
Als Tipp für erfolgreiches E-Mail-Marketing wurden Personalisierung, Emotionalisierung, Aufruf zur Interaktion, dynamischer Content und eine klare Struktur mitgegeben.
Die Präsentation gibt es bei der FVW herunterzuladen. http://www.fvw.de/go/omday_download_2009. Man beachte das Geburtstags-E-Mail Beispiel von Germanwings.
Im nächsten Vortrag wurden die Teilnehmer in den ersten Reihen aufgefordert sich anzuschnallen und die typischen Papptütten aus dem Flugzeug bei empfindlichen Magen bereit zu halten. Grund war eine sehr „bewegte“ Präsentation mit Prezi – ein cooles Tool für innovative Präsentationen. Stefan Möhler von Netzvitamine brachte den Zuhörern den Microblogging-Dienst Twitter näher! Der Großteil des Publikums bejahte Facebook und Twitter zu kennen (Hat eigentlich jemand eine FVW Fanpage gegründet?). In Deutschland gibt es übrigens rund 60.000 Twitterer. WOW- das sind knapp 0,14% der deutschen Internetnutzer;-) Es bleibt spannend wie sich dieses Dienst entwickelt! Die Nachrichten die über Twitter gezwitschert werden reichen im Übrigen von sehr persönlichem Geplänkel bis hin zu journalistischen News. Hier eine kleine Auswahl, welche Branchenfirmen bereits twittern: FVW, Deutsche Bahn (Verspätungstwitter), TripAdivsor, Mariott, beauty24, Thomas Cook, Deutsche Lufthansa, checkfelix, LISA! Sprachreisen, travello, lastminute, holidayautos, tripwolf, triphunter uvm.. Neben Firmen natürlich auch viele Einzelpersonen aus der Branche. Teilweise ist das Lesen der Tweets sehr effizient, da gezielt Tipps zu bestimmten Themen gegeben werden. Die super tolle Präsentation von Stefan gibt es hier: http://prezi.com/65503/ .
Als nächstes referierte Mathias Hüske (Leiter Online- und Agenturvertrieb Deutsche Bahn) über Mobile Marketing. Er erklärte das „neue Schweizer Offiziermesser“ – auch Smartphone genannt. Weltweit liegt der Markanteil von Smartphones bereits bei 12%. Leider ist der mobile Datenverkehr in Deutschland noch sehr teuer (oh-ja!), aber mit neuen Flatrates wird sich das mobile Surfverhalten weiter stark ausbreiten. Übrigens hab ich mir sagen lassen, dass in bestimmten Ländern Asiens der Anteil von mobilen Surfern teils höher ist als PC-Surfer. Das mobile Portal der Bahn zählt im Übrigen bereits rund 26000 Reiseauskünfte täglich! Mittlerweile vertreibt die Bahn im Übrigen jedes 3. Ticket online! Technologien wie GPS-Lokalisierung und neue Zahlungssysteme werden mobile Datendienste in Zukunft weiterentwickeln. Ich selbst nutze meinen Blackberry unterwes z.B. auch für Twitter, Facebook und andere Messenger Applikationen. Spannende Funktionen der es braucht oder ausprobieren möchte. Die Präsentation des Vortrags gibt es übrigens auch unter http://www.fvw.de/go/omday_download_2009.
Die dritte Session „Unique Content: Einzigartige Konzepte für vollen Erfolg“ startete mit Michael Kalt (scheidender Traveltainment-Vorstand) mit dem Thema Booking Engines. Hier sind einige Hausaufgaben zu machen um den Einheitsbrei in der Online-Welt entgegenzuwirken. Die Abbildung der Komplexität der verschiedenen touristischen Produkte scheint hier auf Grund von nicht-verarbeiteten Daten derzeit schwierig. In Zukunft sollen diese also durch zusätzliche Features und bessere Bedienbarkeit bereichert werden.
Als nächstes kam Hans Simon (Geschäftsführer von onlineweg.de) zu Wort und zeigte die Potenziale von Reisebüros in der Online-Welt auf. Kompetenz und Kooperation waren die Schlagworte die zum Erfolg der Reisebüros in der Onlinewelt führen sollen. Reisebüros verfügen über emotionale und soziale Kompetenz, das können Online-Portale nicht, allerdings verfügen diese im Gegenzug über technische Professionalität, was ein Reisebüro nicht immer leisten kann. Reisebüros können zudem Informationen nur mit einer bestimmten Reichweite verbreiten, Online-Portale haben hingegen kaum Reichweiteneinschränkung. Mit seinem neuen Portal wowarstdu.de stellte Simon eine Kombination von Reisebüro und Online-Portal vor. Ein sehr guter Ansatz, den wir im Rahmen unserer Bachelor-Thesis ebenfalls schon mal angedacht hatten. Ein Expertenportal aller Reisebüros mit einer starken Marke – das wäre ein super Sache! Hier bin ich sehr gespannt welche Kooperationen diesen Schritt weiter verfolgen werden und ggf. ein Branchenportal als gemeinsame Aktion aller stationären Reisebüro als „Pro-Reisebüro“- Aktion aus der Taufe heben! Simon bezeichnete die Reisebüros als „schlafenden Riesen“ – es bleibt spannend wann der Riese unter dem Schatten der bisherigen Entwicklungen endlich erwacht! Einen guten Einstieg für die Riesen bieten wir im Übrigen in Kooperation mit dem DRV mit Seminaren zum Thema Web-2.0 an. Siehe hier.. Der nächste Vortrag ist im Übrigen ein hervorragendes Beispiel eines innovativen traditionellen Leistungsträgers und ein sehr gutes Vorbild für die schlafenden Riesen!
Die Inseln Norderney und Juist haben sich zusammengeschlossen und eine sehr erfolgreiche Empfehlungsmarketing-Kampagne ins Leben gerufen! Herbert Visser (Staatbad Norderney) und Thomas Vodde (Kurverwaltung Juist) haben sich zusammen getan und haben die „Unabhängigkeit von Deutschland“ erklärt! So suchten diese jetzt Botschafter in allen Bundesländern, in Österreich und in der Schweiz! Für diese virale Kampagne, für die im Internet, in Zeitungen und Zeitschriften, TV und Radio geworben wurde, konnte man sich auf einer Website bewerben. Die ausgewählten Botschafter wurden natürlich auch mit Botschafter-Privilegien (Kostenloser Inselfährentransfer, Kurbeitragsbefreiung, Freier Eintritt zu Veranstaltungen) ausgestattet und feierlich in Hannover von Ministerpräsident Christian Wulff ernannt und mit Visitenkarte, Botschafterausweis, Tür- und Autoschild, Botschafterkoffer und Friesennerz ausgerüstet. Aber auch Pflichten wie Schulprojekttag zum Thema Wattenmeer und eigene Werbeaktion gehören zum Botschafterleben. Jeder Botschafter hat zudem einen eigenen Blog um über das Botschafterleben zu erzählen und die Kommunikation zu potentiellen Kunden zu fördern. So stemmen die Inseln eine virale Kampagne mit einer sehr großen Reichweite. Hierbei werden keine Reiseveranstalter oder Reisebüros zur Vermittlung der Reiseleistung gebraucht! Vielmehr bedienen sich die Inseln neuer Intermediäre – der Botschafter. Betreiben Sie auch aktiver Empfehlungsmarketing in Ihrem Büro? Lassen Sie es mich wissen!
Die Veranstaltung endete nach einer heiteren Diskussionsrunde mit den netten Ostfriesen und den anderen Teilnehmern der 3. Session.
Nach einer guten Stärkung am Buffet trat ich die Heimreise mit einer Fülle von neuen Informationen und Eindrücken im Gepäck an.
Meines Erachtens wird es weiter spannend bleiben wie die Entwicklungen der Online-Branche die Prozesse des Reisevertriebs nachhaltig verändern werden. So werden z.B. durch Web-2.0 die Technologien geschaffen die soziale Prozesse erlauben. So wird durch Social Commerce und die soziale Empfehlung in Zukunft auch die Touristikbranche neue Wege bestreiten müssen um nicht durch die Vermittlung von Neuen Virtuellen Intermediären (NVI’s) ins Hintertreffen zu kommen sondern vielmehr sich diese Prozesse zu Nutze zu machen!
Vielen Dank für die gelungene Veranstaltung, liebe FVW.
Ein besonderer Dank auch an alle Twitter-Kollegen, die mir die Arbeit zur Erstellung dieses Beitrags auch erleichtert haben!
Hier gibt es auch noch mehr Fotos von der FVW.




Dienstag 16. März 2010 um 12:24
Vielen Dank für den interessanten Bericht. Habe diesem vieles und auch neues entnommen. Werde mich gleich an die Umsetzung machen.
Malediven Reisen